Beine
Foto: Bernd Herzog-Schlagk (FUSS e.V.)

Die „Mobilitätsstrategie Brandenburg 2030“ beinhaltet die Gründung einer Landesinitiative „Stadt zu Fuß“ sowie die „Unterstützung von Strategien für eine Stärkung …des Fußverkehrs.“ FUSS e.V. hat diese Aussagen aufgegriffen und versucht sie mit Leben zu füllen, vgl. die folgenden Aktivitäten. Ziel ist die Schaffung eines kleinen Städtenetzes zur Verbesserung der Bedingungen für Fußgängerinnen und Fußgänger in den Städten Brandenburgs. Die Städte und Kreise müssen zum Mitmachen motiviert werden und dafür sind aktive Mitstreiterinnen und Mitstreiter vor Ort notwendig! (Kontakt) Die Beschlussvorlage des Landes finden Sie als Download Mobilitätsstrategie Brandenburg 2030“, dazu die Stellungnahme von FUSS e.V.: Bedeutung des Fußverkehrs in der Mobilitätsstrategie Brandenburg 2030

 

Mobilitätsgesetz Brandenburg 2024

 Fußgänger in Frankfurt (Oder)
Fußgänger in Frankfurt (Oder) (Foto: Bernd Herzog-Schlagk, FUSS e.V.)

Dem „Bündnis Verkehrswende Brandenburg jetzt!“ ist es gelungen, dass die Landesregierung einen Dialogprozess mit dem Ziel umsetzten will, noch bis zum Ende der Wahlperiode dem Landtag ein „Mobilitätsgesetz Brandenburg“ zur Abstimmung vorzulegen. Am 29. April hat der Landtag beschlossen, dass das Gesetz bis zum Jahr 2024 zu erarbeiten ist. Dadurch soll der Autoverkehrsanteil am Gesamtverkehr von derzeit etwa 60 bis zum Jahr 2030 auf 30 Prozent gesenkt und der Verkehr bis 2050 in Brandenburg klimaneutral werden (Drucksache 7/3463). Der Fußverkehr hatte in der vom Landtag gleichzeitig abgelehnten Beschlussvorlage zur Volksinitiative einen eigenständigen Absatz „Fußverkehr fördern“ (Punkt 8 von 10 Zielen). FUSS e.V.-Brandenburg hat dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung seine Mitarbeit im Dialogprozess angeboten. Weitere Informationen können Sie erst einmal dem Protokoll der Landtagssitzung entnehmen.